Im August war ich für 5 Tage in der estländischen Hauptstadt Tallinn.Rund ein drittel der estländischen Bevölkerung lebt in Tallinn, 400.000 Einwohner. Vor etwas mehr als 20 Jahren wurde Estland und somit auch Tallinn unabhängig von Russland und orientiert sich seitdem wieder stärker an den skandinavischen Ländern (besonders Finnland). Das Wetter fügt sich jedenfalls in das Bild einer skandinavischen Küstenstadt. Unsere US-amerikanische Hostelnachbarin beschrieb es mit den Worten: „The weather here is like an angry teenager.“ – Regen, Sonne, Hitze und Kälte wechselten jedenfalls im 30 Minuten Takt.
Tallinn ist zudem europäische Kulturhauptstadt 2011. Davon haben wir jedoch nur wenig mitbekommen. Ansonsten hatte ich das Gefühl durch meine Heimatstadt (Cottbus) in den 90ern zu laufen – alte, schäbige Gehwege, Häuser von denen der Putz abfällt und selbst die gleiche Strassenbahn fuhr in Cottbus. Die Stadt ist sicherlich interessant und schön, jedoch nicht repräsentativ für den Rest von Estland, da sie sich teilweise schon sehr in das Städtebild westeuropäischer Großstädte einreiht. Nächstes mal wird der reine Stadtaufenthalt auf jeden Fall durch mehrere Ausflüge ins estländische Hinterland erweitert.
Hallo Estland.
Hallo Tallinn.



Natalia. Malerin aus St. Petersburg.


Streetart.

St. Olafs Kirche. Höchste Gebäude der Welt von 1549 – 1625.
Alexander Nevsky Kathedrale.



Alte Stadtmauer.




Gutes Bier.
Trabant Trek. So eine Art Trabbi Ralley.
Hauptbahnhof. (Man bedenke das es sich hierbei um die Hauptstadt Estlands handelt)
Strassenbahn.

Wo kann man hier gleich noch mal ne Kamera kaufen…?
….ah ich glaub hier gibt’s die ein oder andere.
Trödelmarkt auf estländisch.




Wohnhaus.
Der Himmel über Tallinn.
Kein Rauch.

Oldschool vs. Newschool.


Hochzeit auf estländisch.



The chillout Miez.
Running kids.
Es gibt auch schlechtere Rastplätze.
Skatekids.




Eesti Kunstimuuseum – Kumu



cheers // Martin